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Beamte wurden oft beneidet: sicherer Job und hohe Pensionen. Das hat sich heute geändert. Zunehmend verlieren die Verbeamtungen bei Bund, Ländern und Kommunen an Attraktivität. Denn die Stimmung auf dem Arbeitsmarkt ist gut und die Beamtenstellen sind nicht immer reizvoll. Fazit: Es fehlen Fachkräfte, vor allem bei den Erziehern, Lehrern, Polizisten oder auch den Gesundheitsämtern.

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Beamte in Hannover sind wegen einer höheren Besoldung auf die Straße gegangen. Gemäß den Angaben der Polizei haben sich der Initiative etwa 400 Personen angeschlossen. Gefordert wurden höhere Gehälter und bessere Zulagen: "Wir kämpfen für eine gleichgestellte Erhöhung der Gehälter", teilte ver.di-Landesleiter Detlef Ahting mit.

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Gemäß den Forderungen der Lehrergewerkschaft GEW sollen alle Lehrer in Schleswig-Holstein in die Besoldungsgruppe A 13 eingruppiert werden. Betroffen seien in etwa 6.000 Lehrkräfte. Für das Land würden dabei Mehrkosten von 30 Millionen Euro pro Jahr entstehen.

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Das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) führt ab dem Jahr 2015 ein neues Personalverwaltungssystem für die etwa 300.000 Bezügeempfänger ein, welches einheitlich geregelt ist. Das neue Personalverwaltungssystem läuft auf Grundlage einer Standard-Software der Firma SAP und löst damit das bisher genutzte System KIDICAP ab. Das neue Personalsystem soll erstmals mit der Januarzahlung der Besoldung und der Versorgung für die Beamten angewandt werden. Für die tariflich beschäftigten Mitarbeiter soll das System zu einem späteren Zeitpunkt greifen.

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Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) ist eines der 5 höchsten Gerichte in Deutschland. Es hat seinen Sitz seit der feierlichen Einweihung am 12. September 2002 im ehemaligen Reichsgerichtsgebäude in Leipzig.

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Beamte wurden noch vor wenigen Jahren anhand ihres Alters besoldet. Somit wurden allzu oft jüngere Beamte schlechter vergütet als ältere. Nach einem daraufhin stützenden Gerichtsurteil darf sich die Besoldung nicht mehr an das Alter orientieren, sondern nach den Fähigkeiten und der Erfahrung.

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Laufzeit des Tarifergebnisses: bis zum 31. Dezember 2014

Erhöhung des Entgelts: in 2 Stufen am 1. Januar 2013 um 2,65 Prozent und zum 1. Januar 2014 um 2,95 Prozent.

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Seit Sommer 2014 erhalten Frauen, die Kinder vor dem Jahr 1992 zur Welt gebracht haben, eine Mütterrente. Dies ist eine Rente, die als eine Art Erziehungsleistung gilt. Damit sollen Frauen, die wegen der Kindererziehung aus dem Berufsleben ausscheiden mussten, einen Ausgleich erhalten. Die Mütterrente hat jedoch einen Haken: Bisher werden Beamtinnen außen vorgelassen. Für sie gilt die Mütterrente bisher nicht. Klaus Dauderstädt, der Chef des Deutschen Beamtenbundes (dbb) betont unentwegt, dass eine Übertragung der Mütterrente auch auf Beamtinnen, die pensioniert sind, eine "Frage der Gerechtigkeit" ist.

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Gemäß Medienberichten zufolge, fordert der Deutsche Beamtenbund nun einen Notfallknopf am Schreibtisch von Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Der Grund dafür sei die gestiegene Anzahl an Attacken auf Beamte.  Die Gewalt gegen Beamte nimmt zu, wie Dauderstädt, Vorstand beim Beamtenbund, mitteilte. Dabei spiele es keine Rolle, in welchem Ort der Beamte beschäftigt ist. Die Gewalt sei nicht überwiegend in Großstädten angesiedelt. Auch in ländlichen Gebieten ist eine Gewalt gegen Beamte erkennbar.

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Der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) will gegen „fragwürdige Werbetricks“ gerichtlich vorgehen. Als fragwürdigen Werbetricks bezeichnet der Verband Werbeanzeigen wie beispielsweise „PKV ab 59 Euro“, was nicht der Wahrheit entspreche, wie der Verbandsdirektor Volker Leienbach mitteilte.

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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied kürzlich in seinem Urteil, dass die derzeitige Übergangsregelung im Besoldungsrecht nicht gegen das EU-Recht verstößt. Die Beamtenbesoldung bemisst sich aktuell mitunter an der Berufserfahrung, statt wie früher an das Alter des Beamten. Somit sei die Regelung rechtens. Forderungen von Beamten, die einen Ausgleich zwischen der tatsächlichen und der maximalen Besoldung ihrer Besoldungsgruppe forderten, wurden abgelehnt. Eine rückwirkende Besoldungsanhebung bzw. ein rückwirkender Besoldungsausgleich liegt im Ermessen des Dienstherrn und sei nicht verpflichtend, wie das Gericht entschied.

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