1 1 1 1 1 Rating 4.05 (22 Votes)

Wie die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), mitteilte, könnte die Beamtenbesoldung ab dem Jahr 2015 für die Staatsdiener im Land steigen. Voraussetzung dafür seien allerdings einige Bedingungen, die sie aufstellte. Somit könnte die Deckelung der Besoldung dann unter anderem aufgehoben werden, wenn eine weiterhin konstante Einnahme von Steuern und eine damit verbundene positive Entwicklung der Wirtschaft prognostiziert werden kann.

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1 1 1 1 1 Rating 3.75 (8 Votes)

Ärztliche Leistungen für Beamte werden zwischen einem Betrag von 50 bis 80 Prozent als Beihilfezahlung durch den Dienstherrn erstattet. Die restlichen 20 bis 50 Prozent sind Eigenleistungen des Beamten, die jedoch durch einen Vertrag mit einer Krankenkasse gesenkt oder ganz von der Krankenkasse getragen werden können. Dabei hat der Beamte zwei Möglichkeiten sich zu versichern: Einerseits kann er sich privat versichern, was ein Großteil der Beamten auch umsetzt.

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1 1 1 1 1 Rating 4.50 (8 Votes)

Das Oberlandesgericht Hamm entschied in seinem Urteil (Az. 11 U 33/13), dass die Rentenversicherung nicht verpflichtet ist, einem Beamten in Pension über den Tod seiner geschiedenen Frau zu unterrichten. Demnach kann es bei fehlendem Kontakt zwischen dem Beamten und der Exfrau zu einer Weiterzahlung der Rentenbeiträge kommen, wenn die Frau bereits verstorben ist. Beamte sind verpflichtet, bei Scheidung und bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen einen Teil ihrer Beamten­versorgung auf das Rentenversicherungskonto der Exfrau zu zahlen.

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1 1 1 1 1 Rating 3.65 (17 Votes)

Beamte zahlen auch nach der Abschaffung der bundesweiten Praxisgebühr im Jahre 2013 weiterhin die Abgabe, auch wenn sie ebenso für Beamte bereits laut Beschluss weggefallen ist. Grund dafür soll die langsame Verwaltung sein, wie Medienberichte mitteilen.

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1 1 1 1 1 Rating 3.17 (60 Votes)

In Rheinland-Pfalz soll das Tarifergebnis im öffentlichen Dienst gemäß dem Beamtenbund des Landes und dem Deutschen Gewerkschaftsbund Rheinland-Pfalz / Saar (DGB) auch auf die Beamten in Bund, Kommunen und im Land übertragen werden. Derzeit besteht in Rheinland-Pfalz eine Deckelung von einem Prozent pro Jahr für Besoldungsanhebungen im öffentlichen Dienst.

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1 1 1 1 1 Rating 3.75 (24 Votes)

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschied in seinem Urteil das verbeamtete Lehrer auch weiterhin sich nicht an Streikaktionen beteiligen dürfen, auch wenn eine Gewerkschaft dazu aufruft (BVerwG, Urteil 2 C 1.13 vom 27. Februar 2014).

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1 1 1 1 1 Rating 4.00 (2 Votes)

Ab dem Jahr 2015 will die rotgrüne Landesregierung in Baden-Württemberg den Biologieunterricht für die Klassenstufen 5und 6 abschaffen. Als Alternative soll dann das Fach „Naturphänomene und Technik“ eingeführt werden. Für Lehrer und Eltern im Land sorgt dieses Vorhaben für Entsetzen, denn aus dem einst klar strukturiertem Unterrichtsfach wird ein Komplex, bestehend aus Biologie, Chemie und Physik. Alle drei Einzelfächer sollen dahingehend abgeschafft werden und durch den neuen Komplex abgelöst werden.

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1 1 1 1 1 Rating 3.00 (3 Votes)

Die SPD fordert die CDU auf, die Versorgungspraxis bei Beamten neu zu regeln. Dabei liegt das Augenmerk auf die Beschränkung des Status „politischer Beamter“. Politische Beamte sollen künftig nach Ansicht der Partei nur noch Staatssekretäre sein. Der Status des Präsidenten des Landesverwaltungsamtes, des Verfassungsschutzes und der Landespolizeidirektion war und ist bis aktuell nicht eindeutig geregelt. Die Partei fordert nun die CDU auf, den Status der Beamten eindeutig festzulegen und die Versorgungspraxis, die bisher teurer dem Staat gekommen war, neu zu regeln.

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1 1 1 1 1 Rating 3.78 (55 Votes)

Die Höhe des Familienzuschlags bestimmt sich je nach Bundesland und Bundes- bzw. Landesbesoldungsgesetz. Somit weichen die Werte teilweise stark voneinander ab. Nachfolgend haben wir für Sie eine Übersicht „Familienzuschlag Höhe“ erstellt, aus der Sie die Höhe in den einzelnen Bundesländern und dem Bund ablesen können. Die Gültigkeit ist dabei auf das Jahr 2019 gerichtet. Alle Werte sind Monatswerte in Euro.

Familienzuschlag für Bund und Länder 2018

Familienzuschlag Höhe 2019

Bundesland

Besoldungsgruppen

Stufe 1

Stufe 2

Baden-Württemberg

A 5 – A 8

143,04 €

268,11 € + sh. Bemerkungen

übrige

143,04 €

268,11 € + Sh. Bemerkungen

Bayern

A 3 – A 8

128,36 €

243,60 €

übrige

134,76 €

250,00 €

Berlin (Werte von 2017)

A 2 – A 8

100,24 €

 190,29 €

übrige

 105,28 €  195,33 €

Brandenburg (Werte von 2017)

A 4 – A 8

-

 -

übrige

 -  -

Bremen

A 2 – A 8

128,22 €

 243,35 €

übrige

 134,64 €  249,77 €

Hamburg

A 2 – A 8

131,73 €

 244,37 €

übrige

 131,73 €
 244,37 €

Hessen

A 2 – A 8

130,47 €

 242,06 €

übrige

130,47 €  242,06 €

Mecklenburg-Vorpommern

A 2 – A 8

125,09 €

237,50 €

übrige

131,40 €

243,81 €

Niedersachsen

A 2 – A 8

128,64 €

244,13 €

übrige

135,10 €

250,59 €

Nordrhein-Westfalen

A 5 – A 6

134,12 €

256,74 €

A 7 – A 8
132,54 € 253,72 €

übrige

137,50 €

257,25 €

Rheinland-Pfalz

A 2 – A 8

66,75 €

187,28 €

übrige

66,75 €

187,28 €

Saarland

A 2 – A 8

123,79 €

254,46 €

übrige

130,03 €

260,70 €

Sachsen

A 2 – A 8

131,58 €

284,27 €

übrige

138,18 €

290,87 €

Sachsen-Anhalt

A 2 – A 8

134,58 €

          115,13 €          

übrige

134,58 €  115,13 €

Schleswig-Holstein

A 2 – A 8

126,65 €

240,43 €

übrige

133,01 €

246,79 €

Thüringen

A 2 – A 8

144,47 €

126,20 €

übrige

144,47 €

126,20 €

Bund

A 2 – A 8

143,34 €

265,87 €

übrige

143,34 €

265,87 €

Alle Angaben ohne Gewähr

 

Familienzuschlag Höhe nach Kinderanzahl

Bundesland

2. Kind

3. Kind

Ab 4 Kinder

Sonstiges / Bemerkungen

Baden-Württemberg

Sh. Bemerkungen

Sh. Bemerkungen

Sh. Bemerkungen

Kinderbezogener Teil des Familienzuschlags  

Für das 1. + 2. Kind          125,07 €

Für das 3. + 4. Kind          377,60 €

 

Ehebez. Teil + 1 Kind: 268,11 €
Ehebez. Teil + 2 Kinder: 393,18 €  
Ehebez. Teil + 3 Kinder: 770,78 €  
Ehebez. Teil + 4 Kinder: 1.148,38 €
Ehebez. Teil + 5 Kinder: 1.525,98 €
Ehebez. Teil + 6 Kinder: 1.903,58 €

Bayern

115,24 €

357,16 €

357,16 €

-

Berlin (Werte von 2017)

 90,05 €  280,58 €  280,58 €

-

Brandenburg (Werte von 2017)

 149,23 €  341,29 €  341,29 €

-

Bremen

 115,13 €  358,70 €  358,70 €

Hamburg

 112,64 €  348,09 €  348,09 €

-

Hessen

 111,59 €  347,69 €  347,69 €

Mecklenburg-Vorpommern

112,41 €

287,80 €

287,80 €

Ab 3. Kind je 50 € (6 BesVAnpG 2008 M-V)

Niedersachsen

115,49 €

316,26 €

316,26 €

Nordrhein-Westfalen

sh. Bemerkungen

sh. Bemerkungen

sh. Bemerkungen

Besoldungsgruppen A 5 – A 6: 2. Kind: 122,62 €, ab 3. Kind: 377,36 €
Besoldungsgruppen A 7 – A 8: 2. Kind: 121,18 €, ab 3. Kind: 372,89 €
übrige Besoldungsgruppen: 2. Kind: 119,75 €, ab 3. Kind: 368,44 € 

Rheinland-Pfalz

187,28 €

367,58 €

367,58 €

 

Saarland

130,67 €

365,97 €

365,97 €

-

Sachsen

152,69 €

402,59 €

402,59 €

-

Sachsen-Anhalt

 115,13 €  369,48 €  369,48 €

-

Schleswig-Holstein

113,78 €

352,71 €

352,71 €

-

Thüringen

126,20 €

380,55 €

380,55 €

-

Bund

122,53 €

381,77 €

381,77 €

-

 

 

Der Familienzuschlag erhöht sich je Bundesland und Bund gemäß dem Verbleib der Eingruppierung in einer Besoldungsgruppe. Somit ergeben sich im Jahre 2018 folgende Werte:

In allen Bundesländern außer NRW, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Thüringen und den Bund:

Besoldungsgruppe

A 2 – A 5

A 2 – A 3

A 4

A 5

Erhöht sich um

5,11 €

25,56 €

20,45 €

15,34 €

NRW

Besoldungsgruppe A 5

Stufe 2

Stufe 3

Erhöht sich um

6,84 €

20,51 €

 Hessen

Besoldungsgruppe A 5

Stufe 2

Stufe 3

Erhöht sich um

6,33 €

19,01 €

Rheinland-Pfalz

Besoldungsgruppe

A 4 – A 5

A 4

A 5

Erhöht sich um

5,33 €

21,35 €

16,02 €

Bayern

Besoldungsgruppe

A 3 – A 5

A 3

A 4

A 5

Erhöht sich um

5,58 €

27,87 €

22,30 €

 16,72 €

Bund

Besoldungsgruppe

A 2 – A 5

A 2 – A 3

A 4

A 5

Erhöht sich um

5,37 €

26,84 €

21,47 €

16,10 €

 

Anrechnungsbetrag 2019

Bundesland

Besoldungsgruppe

Betrag

Baden-Württemberg

in den Besoldungsgruppen A 5 bis A 8

65,33 €

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

65,33 €

Bayern

in den Besoldungsgruppen A 3 bis A 8

119,24 €

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

126,60 €

Berlin (Werte von 2017)

in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8

93,18 €

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

98,92 €

Brandenburg

in den Besoldungsgruppen A 4 bis A 8

-

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

-

Bremen

in den Besoldungsgruppen A 3 bis A 8

-

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

-

Hamburg

in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8

-

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

-

Hessen

in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8

-

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

-

Mecklenburg-Vorpommern

in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8

116,31 €

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

123,46 €

Niedersachsen

in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8

-

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

-

Nordrhein-Westfalen

in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8

-

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

-

Rheinland-Pfalz

in den Besoldungsgruppen A 4 bis A 8

111,87 €

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

118,77 €

Saarland

in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8

-

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

-

Sachsen

in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8

-

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

-

Sachsen-Anhalt

in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8

-

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

-

Schleswig-Holstein

in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8

117,72 €

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

124,98 €

Thüringen

in den Besoldungsgruppen A 3 bis A 8

121,40 €

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

127,13 €

Bund

in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8

120,77 €

in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12

128,20 €

Siehe auch:

Familienzuschlag für Bund und Länder 2017

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Beihilfe Berlin - Formulare und Merkblätter

Beamte in Berlin erhalten Beihilfe für bestimmte Aufwendungen im Gesundheitswesen. Somit kann eine Beihilfe für Aufwendungen für Behandlungen von Zahnärzten, Ärzten, Psychotherapeuten aber auch Arzneimittel, Verbandmittel und weiteren Materialien beantragt werden. Beamte müssen, um eine Beihilfeleistung zu erhalten, einen Antrag stellen. Die Leistung wird dann mit der Gebührenordnung (GOÄ) abgewogen.

Grundsätzlich haben Beamte, dessen Ehegatten oder Lebensparter in Berlin Anspruch auf Beihilfe, sofern ihr Gesamteinkommen gemäß § 2 Abs.3 Einkommensteuergesetz im zweiten Kalenderjahr vor der Antragstellung der Beihilfe den Wert von 17.000 Euro nicht übersteigt.

Keine Beihilfe wird auf Heilmittel gewährt, die nicht wissenschaftlich anerkannt sind. Dazu gehören unter anderem eine Elektro-Akupunktur-Diagnose, eine Pulsierende Signaltherapie, eine Bioresonanztherapie oder auch eine Colon-Hydro-Therapie. Ebenso nicht beihilfefähig sind nach den Arzneimittelrichtlinien der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossene verschreibungspflichtige Arzneimittel.

Allgemeine Informationsblätter und Anträge

Antrag auf Gewährung einer Beihilfe

 

 

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Google Analytics deaktivieren

Um beim Surfen nicht von Google Analytics erfasst zu werden, bedarf es einiger Anpassungen, die vom User durchgeführt werden können.Grundlegend muss das Laden und Ausführen des Google-Analytics-Scripts verhindert werden, denn dieses sorgt dafür, dass Daten an Google Analytics weitergetragen werden.

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