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Der Landeshaushalt wird in Baden-Württemberg aufgrund der gestiegenen Beihilfen für Beamte und Pensionäre immer stärker belastet. Die Beihilfen für Krankheits- und Pflegeleistungen kletterten von 737,7 Millionen Euro im Jahr 2001 auf 1,043 Milliarden Euro im Jahr 2009.

Laut Finanzminister Willi Stächele (CDU) werden die Beihilfen sich bis zum Jahre 2030 auf geschätzte 1,931 Milliarden Euro fast verdoppeln.

Einen Anspruch auf Beihilfen bei Krankheiten, Pflege- und Sterbefälle, Geburten sowie Kuren können rund 152.900 Beamte, 96.500 Versorgungsempfänger sowie 25.600 Angestellte im öffentlichen Dienst im laufenden Jahr erheben.

 

Siehe auch:

Beihilfen für Beamte und Pensionäre belasten Landeshaushalt zunehmend