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Die Arbeitszeiten liegen bei einigen Lehrern in Niedersachsen im Rahmen der Abiturvorbereitungen und –prüfungen bei rund 80 Stunden pro Woche. Unzumutbar und "weit über der rechtlichen Höchstgrenze" hinaus kritisieren der Philologenverband Niedersachsen und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

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Beamte mit mehr als zwei Kindern können eine Nachzahlung beim Familienzuschlag verlangen, wenn dieser sich nicht an die Größe der Familie angepasst hat, wie das Oberverwaltungsgericht Münster in seinem Urteil entschied.

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Beamte bei den Postnachfolgeunternehmen waren bei der damaligen Deutschen Bundespost beschäftigt und sind nun aufgrund der Umwandlung der Deutschen Bundespost in die Aktiengesellschaften Deutsche Telekom AG, Deutsche Post AG und Deutsche Postbank AG im Jahre 1995 bei den hiesigen Aktiengesellschaften beschäftigt. Seit der Umwandlung ist es den Aktiengesellschaften nicht mehr möglich, Beamte einzustellen.

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Gemäß dem Bundesverfassungsgericht müssen Beamte in Rheinland-Pfalz sofort die höhere Besoldung erhalten, wenn sie in ein höheres Amt wechseln. Bisher galt die Regelung, dass Beamte, die in ein höheres Amt wechseln, noch bis zu zwei Jahren die niedrigere Besoldung erhalten können, die sie vor der Höhergruppierung hatten.

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Nach der Tarifeinigung im Januar gibt es weiterhin Gesprächsbedarf über Gehälter im öffentlichen Dienst bzw. die Beamtenbesoldung. Im öffentlichen Dienst soll es in diesem Jahr 2% mehr Gehalt geben, nächstes Jahr wird es nochmal um 2,35% erhöht.

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Gemäß dem Besoldungsreport des DGB existieren weiterhin enorme Unterschiede in der Besoldung zwischen Landesbeamten und Beamten im Bund. Die Differenz der Besoldung in den Besoldungsgruppen A 13 zwischen Ländern und Bund kann bis zu 6.913 Euro pro Jahr betragen. Brandoberamtsräte, Stabsveterinäre oder Oberamtsanwälte im Bund liegen jährlich bei einer Besoldung von aktuell 63.974 Euro brutto. Landesbeamte, wie beispielsweise Beamte in Berlin, erhalten für die gleichen Tätigkeiten 57.061 Euro, Beamte in Sachsen-Anhalt dagegen nur 59.452 Euro. So verhält es sich auch mit anderen Besoldungsgruppen. Auch hier klaffen enorme Unterschiede zwischen Landesbediensteten und Bundesbeamte.

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Die Einigung in der Einkommensrunde 2017 für die Beschäftigten der Länder ist erreicht. Die erfolgreichen Verhandlungen seien, so der dbb-Verhandlungsführer, eine gute Balance zwischen materiellen und schwierigen strukturellen Fragen.

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Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft vertritt die Interessen der angestellten Lehrkräfte, die in Schulen der Bundesrepublik tätig sind. Zusammen mit den Angestellten der Hochschulen und des Erziehungs- und Sozialdienstes wollen sie eine Lohnerhöhung von 6% durchsetzen. Im öffentlichen Dienst der Länder gibt es ca. eine Million Angestellte, davon sind ca. 200.000 Lehrer.

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Zwei Beamte aus Nordrhein-Westfalen hatten geklagt, da sich ihre Besoldung nach dem Lebensalter richtete, also nach dem Bundesbesoldungsgesetz alter Fassung. Diese Art der Besoldung für Angestellte im öffentlichen Dienst wurde vom Gerichtshof der Europäischen Union 2011 als altersdiskriminierend angesehen. Die beiden Kläger reichten bei ihren Dienstherren, dem Land und der Kommune, Klage ein und klagten auf eine diskriminierungsfreie Besoldung nach der höchsten Stufe.

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Gemäß einem Entwurf zur Änderung des Landesbeamtengesetzes sind Polizeibeamte mit 40 Jahren zu alt, um in Führungspositionen eingruppiert zu werden. In anderen Bereichen liegt die Altersgrenze bei 42 Jahren. Kritik kommt vonseiten der Gewerkschaft der Polizei (GdP), die in der Altersbegrenzung eine Diskriminierung sieht: „In den kommenden Jahren geht der Großteil der heutigen Führungskräfte bei der Polizei in Ruhestand.

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Beamte der Feuerwehr fordern im Rahmen des Aktionstages des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) und weiterer Gewerkschaften die Wiedereinführung des Weihnachtsgeldes in Niedersachsen. Die Sonderzahlung war im Jahr 2005 von der damaligen Landesregierung gestrichen worden. Der Aktionstag gilt als Auftakt für die anstehende Tarifrunde für die Beschäftigten der Länder im öffentlichen Dienst, welche am 18. Januar 2017 starten wird.

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